„Die modulare, mobile Schule ist ein nachhaltiger Beitrag zum Wiener Schulbetrieb. Immer wieder muss der Lehrbetrieb aufgrund von Sanierungsarbeiten, Umbauten oder Ähnlichem vorübergehend an einen anderen Ort verlegt werden.“
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert die notwendige Energie. Der mobile Schulbau lässt sich nicht nur an neue Bedürfnisse anpassen, sondern auch erweitern, etwa durch die Integration einer Küche und eines Speisesaals für den Ganztagsbetrieb, wie es für den Standort Franklinstraße umgesetzt wurde. In Floridsdorf wird „Monti“ mindestens fünf Jahre lang den Bedarf an Schulplätzen decken.
Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr betont, dass das „Monti“ ein Beispiel für die Flexibilität und Innovationskraft des Wiener Bildungssystems ist, das auch in Zukunft alternative Lernräume schaffen wird.
„Monti“ trägt somit nicht nur zur Entlastung des Schulplatzbedarfs bei, sondern stellt einen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren und zukunftsorientierten Stadtentwicklung dar.
„Das „Monti“ ist wiederverwendbar, flexibel und schnell an den jeweiligen Standort anpassbar und damit eine nachhaltige, ressourcenschonende Lösung für temporären Schulraumbedarf in Wien. Und das in bester baulicher Qualität und moderner Atmosphäre“
(Sigrid Oblak, Geschäftsführerin Wien Holding)
Fertigstellung:
2019
Rückbau und Wiederaufstellung – Fertigstellung:
2021
Adresse:
Montlearstraße, Franklinstraße, Wien
Projektteam:
Susanne Veit-Aschenbrenner
Oliver Aschenbrenner
Tobias Schedl
Tragwerksplanung:
Hollinsky & Partner ZT GmbH
Elektroplanung:
HTB Plan
Bauphysik:
Danzinger TZ GmbH
Bauherr:
Stadt Wien – MA56 – Wiener Schulen;
vertreten durch WIP, Wiener Infrastruktur
Projekt GmbH