SprachSpielHörGang

Installation im öffentlichen Raum

Das Objekt bildet zum Aussen ein Innen. Ausgehend von 4 Dialektgedichten in konkreter Poesie bilden die gekurvten Schalen einen intimen, öffentlichen Raum für SPIELerische Kommunikation und Interaktion von SPRACHlichen Inhalten über HÖRerlebnisse in GANGbarem räumlichen Element.

Die NutzerInnen sind aufgefordert aktiv mit der Sprach,- Ton- und Schriftinstallation zu kommunizieren und die gegebenen Texte zu überlagern. Die Notate werden in die akustische Installation aufgenommen. Das Endergebnis wird visuell und akustisch dokumentiert und ist das Produkt unserer multikulturellen, pluralistischen Gesellschaft.

FACTS

Partizipatives Vernetzungsprojekt in Partnerschaft mit Ö.D.A. – Österreichische Dialekt AutorInnen im Rahmen Kulturförderprojekts „Der 6te Sinn“,
Wien, 2005

Projektteam:
Reinhard Zeh

Fotos:
© Nadine Krier
© Veit Aschenbrenner