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Schulzubau NMS Konstanziagasse, 1220 Wien

PLANUNGSLEISTUNG ARCHITEKTUR IM RAHMEN EINES TOTALÜBERNAHMERVERFAHRENS
AUFTRAGGEBER:Bauunternehmung Granit G.m.b.H.
LEISTUNGSPHASEN:1-4, 6
BAU- UND PLANUNGSZEIT:08.2016 - 08.2017
BGF:ca. 3000 m²
BESONDERHEITEN:Holzbau, Errichtung im laufenden Betrieb

Erweiterung der im Jahre 1911 von den Architekten Janesch und Schnell als freistehender Massivbau errichteten jetzigen Neuen Mittelschule in der Konstanziagasse 50. Heute befindet sich der städtebauliche Kontex in einem Wechsel aus Blockrandbebauung und Zeilenbauten, die Schule befindet sich unter Denkmalschutz.
Der dreigeschoßige Zubau ist am östlichen Flügel in der Flucht des Bestandes positioniert, so dass der Freibereich mit schützeswertem Baumbestand größtmöglich erhalten wurde. Der schlichte, teilweise hinterschnittene Baukörper ist mit einem eingeschoßigen, voll verglasten Verbindungsgang an den Bestand angeschlossen.
Der Normturnsaal ist zur Hälfte unter die Erde versenkt und wird von beiden Seiten mit Oberlichtbändern aus opakem Glas belichtet. Das konstruktive Konzept basiert auf Stahlbetonrahmen für die Turnhalle, wobei die Auskragung der darüber liegenden Decke das Biegemoment verringert. Die Stiegenhäuser an den beiden Stirnseiten sind als Stahlbetonkerne ausgebildet, so dass die obersten Geschoße mit 7 Klassen, 2 EDV/ Gruppenräumen, Raum für bildnerische Erziehung, Zentralgarderobe, großem LehrerInnenzimmer, Personalräumen und zugehörigen Nebenräumen in Holzfertigteilbauweise in kurzer Bauzeit und unter laufendem Betrieb errichtet werden konnten.

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